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OT SECURITY & CYBER RESILIENCE

Technische Cyber-Resilienz für Produktion und kritische Systeme.

SOLBEIT unterstützt bei der technischen Absicherung vernetzter Maschinen, Produktionsanlagen und OT-Systeme – von Bestandsaufnahme und Segmentierung bis zu sicheren Zugriffen, Wiederanlauf und NIS2-/NISG-orientierter Umsetzung.

Vernetzte industrielle Systeme mit segmentierter OT-Sicherheitsarchitektur

Cyber-Sicherheit muss den Betrieb verstehen.

Produktions- und Automatisierungssysteme unterscheiden sich grundlegend von klassischen IT-Umgebungen. Verfügbarkeit, deterministische Kommunikation, Anlagenzustände, Lebenszyklen und kontrollierte Wiederanläufe sind ebenso relevant wie Vertraulichkeit und Zugriffsschutz.

Eine wirksame OT-Sicherheitsarchitektur darf den Produktionsprozess nicht isoliert betrachten. Maschinen, Steuerungen, Robotik, Engineering-Systeme, Fernwartung, Datenflüsse und organisatorische Verantwortlichkeiten müssen gemeinsam bewertet werden.

SOLBEIT verbindet Automatisierungs- und Integrationswissen mit technischen Security-Anforderungen und unterstützt bei der Entwicklung nachvollziehbarer, umsetzbarer und betriebstauglicher Maßnahmen.

ASSET-TRANSPARENZSEGMENTIERUNGZUGRIFFSSCHUTZWIEDERANLAUF

Wenn gewachsene Vernetzung zu schwer kontrollierbaren Risiken führt.

Viele OT-Risiken entstehen nicht durch eine einzelne unsichere Komponente, sondern durch unklare Verbindungen, Verantwortlichkeiten und Wiederherstellungsabläufe.

01

Unvollständige Systemübersicht

Steuerungen, Engineering-Rechner, Netzwerkkomponenten, Servicezugänge und Kommunikationsbeziehungen sind nicht vollständig oder nicht aktuell dokumentiert.

02

Flache Netzwerkstrukturen

Maschinen, Produktionssysteme und IT-Komponenten kommunizieren ohne ausreichende Segmentierung oder klar definierte Übergänge.

03

Unkontrollierte Fernzugriffe

Externe Dienstleister, Hersteller und interne Techniker greifen über historisch gewachsene oder nur unzureichend dokumentierte Zugangswege auf Systeme zu.

04

Unklarer Wiederanlauf

Backups sind nicht vollständig, Wiederherstellungsabläufe wurden nicht erprobt oder Abhängigkeiten zwischen Steuerungen, HMI, Robotik und Datenbanksystemen sind nicht ausreichend bekannt.

Regulatorische Anforderungen technisch umsetzbar machen.

Die europäische NIS2-Richtlinie und ihre österreichische Umsetzung durch das NISG 2026 erhöhen die Anforderungen an den systematischen und nachweisbaren Umgang mit Cyberrisiken. Betroffene Organisationen müssen technische, operative und organisatorische Maßnahmen etablieren und deren Umsetzung nachvollziehbar steuern.

Das NISG 2026 tritt in seinen zentralen Bestimmungen am 1. Oktober 2026 in Kraft. Der konkrete Anwendungsbereich, die Einstufung einer Organisation und daraus resultierende rechtliche Pflichten müssen individuell geprüft werden.

SOLBEIT unterstützt bei der technischen Bestandsaufnahme, Architektur, Maßnahmenplanung und Umsetzung. Die rechtliche Einordnung, formale Prüfung und Zertifizierung sind nicht Bestandteil dieser technischen Leistung und müssen bei Bedarf durch entsprechend befugte oder spezialisierte Stellen erfolgen.

01

NIS2 & NISG 2026

Technische Unterstützung bei der strukturierten Erfassung, Bewertung, Dokumentation und Umsetzung relevanter Sicherheitsmaßnahmen.

02

IEC 62443-orientierte Architektur

Orientierung an bewährten Prinzipien wie Zonen, Conduits, kontrollierten Kommunikationswegen und klaren Systemgrenzen.

03

Nachweisbare Umsetzung

Technische Dokumentation von Systemen, Verbindungen, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Wiederherstellungsabläufen.

Von der technischen Bestandsaufnahme zur resilienten OT-Architektur.

Wir unterstützen OT-Security-Projekte von der strukturierten Erfassung der Ausgangslage über Architektur und Maßnahmenplanung bis zur technischen Umsetzung und Dokumentation.

01

OT-BESTANDSAUFNAHME & ASSET-ÜBERSICHT

Erfassung der für Betrieb, Kommunikation und Security relevanten Maschinen-, Automatisierungs-, Netzwerk- und Engineering-Systeme.

  • Technische System- und Asset-Erfassung
  • Steuerungen, HMI, Robotik und Engineering-Systeme
  • Netzwerkkomponenten und Kommunikationswege
  • Externe Zugänge und Serviceverbindungen
  • Systemverantwortlichkeiten und Abhängigkeiten
  • Dokumentation des technischen Ausgangszustands
02

NETZWERKSEGMENTIERUNG & SICHERE ARCHITEKTUR

Entwicklung nachvollziehbarer OT-Netzwerkstrukturen mit definierten Systemgrenzen, Kommunikationswegen und kontrollierten Übergängen.

  • IT-/OT-Abgrenzung
  • Produktions- und Maschinenzonen
  • Zonen- und Conduit-Konzepte
  • Kommunikations- und Freigabematrix
  • Firewall- und Übergabeanforderungen
  • Dokumentation zulässiger Datenflüsse
03

SICHERE FERNWARTUNG & ZUGRIFFSKONTROLLE

Technische Gestaltung kontrollierter Zugänge für interne Administratoren, Instandhaltung, Maschinenbauer und externe Servicepartner.

  • Rollen- und Berechtigungskonzepte
  • Personalisierte Benutzerzugänge
  • Zeitlich begrenzte Zugriffsfreigaben
  • Mehrstufige Authentisierung als Anforderung
  • Protokollierung administrativer Zugriffe
  • Freigabe- und Widerrufsprozesse
  • Technische Trennung von Kunden- und Lieferantenzugängen
04

NIS2-/NISG-ORIENTIERTE UMSETZUNGSBEGLEITUNG

Technische Unterstützung bei der Bewertung und Umsetzung von Maßnahmen, die im Zusammenhang mit NIS2 und NISG 2026 relevant sein können.

  • Technische Gap- und Bestandsanalyse
  • Erfassung kritischer Systeme und Abhängigkeiten
  • Priorisierung technischer Maßnahmen
  • Zugriffs-, Segmentierungs- und Wiederanlaufanforderungen
  • Technische Dokumentationsstruktur
  • Lieferanten- und Servicezugänge
  • Vorbereitung technischer Nachweise
  • Begleitung der Maßnahmenumsetzung

Die Leistung stellt keine Rechtsberatung, Zertifizierung oder unabhängige gesetzliche Prüfung dar. Ob und in welchem Umfang eine Organisation dem NISG 2026 unterliegt, ist individuell zu beurteilen.

05

CYBER-RESILIENZ & WIEDERANLAUF

Technische Vorbereitung auf Störungen, Manipulationen, Systemausfälle und den kontrollierten Wiederanlauf produktionsrelevanter Systeme.

  • Backup-Umfang und Sicherungsstrategie
  • SPS-, HMI- und Roboterprogramme
  • Antriebs- und Gerätekonfigurationen
  • Engineering-Projekte und Lizenzen
  • Abhängigkeiten und Wiederherstellungsreihenfolge
  • Wiederanlauf- und Wiederherstellungstests
  • Dokumentation von Ersatz- und Notbetriebswegen
06

MONITORING- & EREIGNISKONZEPTE

Definition und technische Bereitstellung relevanter OT-Zustände, Ereignisse und Protokolldaten für vorhandene Monitoring-, SIEM- oder SOC-Strukturen.

  • Relevante OT-Ereignisquellen
  • Verbindungs- und Kommunikationsereignisse
  • Administrative Zugriffe
  • Konfigurations- und Systemänderungen
  • Weitergabe definierter Ereignisdaten
  • Alarmierungs- und Eskalationsanforderungen
  • Schnittstellen zu bestehenden Security-Systemen

SOLBEIT betreibt auf Grundlage dieser Seite kein eigenes 24/7-SOC und verspricht kein permanentes Managed Detection and Response.

07

SECURITY BY DESIGN IN AUTOMATIONSPROJEKTEN

Berücksichtigung technischer Security-Anforderungen bereits bei Planung, Entwicklung und Integration von Maschinen, Linien und produktionsnaher Software.

  • Minimierung unnötiger Kommunikationswege
  • Definierte Schnittstellen und Systemgrenzen
  • Benutzer- und Berechtigungskonzepte
  • Sichere Engineering- und Servicezugänge
  • Dokumentierte Netzwerk- und Systemkonfiguration
  • Kontrollierte Inbetriebnahme
  • Änderungs- und Übergabeprozesse
08

TECHNISCHE DOKUMENTATION & MASSNAHMENPLANUNG

Nachvollziehbare Dokumentation des Systemzustands, identifizierter Handlungsfelder und vereinbarter technischer Maßnahmen.

  • Asset- und Systemübersichten
  • Netzwerk- und Kommunikationspläne
  • Zugriffs- und Berechtigungsmatrizen
  • Risiko- und Maßnahmenregister im technischen Kontext
  • Priorisierung nach Kritikalität und Umsetzbarkeit
  • Verantwortlichkeiten und Bearbeitungsstatus
  • Dokumentation bekannter Restrisiken

Definierte Zonen statt unkontrollierter Verbindungen.

Eine belastbare OT-Architektur trennt Systeme nach Funktion, Kritikalität und Verantwortlichkeit und erlaubt nur jene Kommunikationswege, die für Betrieb und Integration tatsächlich benötigt werden.

ZONE 01

Unternehmens- und IT-Ebene

Geschäftssysteme, Benutzerverwaltung, zentrale Dienste und definierte Übergänge zur Produktion.

ZONE 02

Produktions- und OT-Ebene

Produktionsnahe Server, Betriebsdatensysteme, Engineering-Dienste und koordinierende Linienfunktionen.

ZONE 03

Maschinen- und Zellenebene

SPS, HMI, Robotik, Vision, Antriebe und lokale Maschinenkommunikation.

ZONE 04

Externe Service- und Partnerzugänge

Kontrollierte, nachvollziehbare und zeitlich beziehungsweise organisatorisch begrenzte Zugriffe.

Die konkrete Segmentierung richtet sich nach Systembestand, Produktionsanforderungen, Kritikalität, Verantwortlichkeiten und technischen Möglichkeiten. Ein Architekturmodell ersetzt keine projektspezifische Analyse.

Welche Themen für die technische Umsetzung relevant werden können.

Die konkrete rechtliche Verpflichtung ist individuell zu beurteilen. Aus technischer Sicht berühren NIS2 und NISG 2026 jedoch regelmäßig mehrere Bereiche, die auch in OT- und Produktionsumgebungen berücksichtigt werden müssen.

01

Risiko- und Systemverständnis

Kritische Systeme, Abhängigkeiten, Kommunikationswege und technische Risiken strukturiert erfassen.

02

Vorfallsvorsorge

Technische Ereignisse, Eskalationswege, Zuständigkeiten und benötigte Informationen für den Umgang mit Sicherheitsvorfällen vorbereiten.

03

Betriebskontinuität

Backups, Wiederherstellung, Notbetrieb und kontrollierten Wiederanlauf kritischer Systeme berücksichtigen.

04

Lieferanten und Dienstleister

Fernwartung, Servicezugänge, externe Abhängigkeiten und technische Schnittstellen nachvollziehbar regeln.

05

Zugriff und Identitäten

Administrative und technische Zugriffe personalisieren, begrenzen, freigeben und protokollieren.

06

Wirksamkeit und Dokumentation

Umgesetzte Maßnahmen, Tests, Änderungen und bekannte Restrisiken nachvollziehbar dokumentieren.

Sicherung ist erst dann belastbar, wenn Wiederherstellung geplant ist.

In Produktionsumgebungen reicht es nicht aus, einzelne Dateien zu sichern. Steuerungsprogramme, HMI-Projekte, Roboterprogramme, Antriebsparameter, Geräteversionen, Zertifikate, Lizenzen und Datenbanksysteme können voneinander abhängen.

Ein Wiederanlaufkonzept beschreibt deshalb nicht nur, was gesichert wird, sondern auch in welcher Reihenfolge Systeme wiederhergestellt, geprüft und kontrolliert in Betrieb genommen werden.

Backup-Umfang

Festlegen, welche Programme, Parameter, Konfigurationen und Daten für den Wiederanlauf benötigt werden.

Versionen und Abhängigkeiten

Dokumentation von Softwareständen, Firmware, Bibliotheken, Lizenzen und Systemabhängigkeiten.

Speicherorte und Schutz

Trennung, Zugriffsschutz und projektspezifische Aufbewahrung technischer Sicherungen.

Wiederherstellungsreihenfolge

Definition, welche Infrastruktur-, Steuerungs- und Produktionssysteme zuerst benötigt werden.

Technische Tests

Geplante Überprüfung, ob Sicherungen lesbar, vollständig und technisch wiederherstellbar sind.

Kontrollierter Produktionsstart

Abgestimmte Prüfung von Kommunikation, Anlagenzuständen, Rezepturen und Datenkonsistenz vor dem regulären Betrieb.

Cyber-Resilienz für öffentliche und gesellschaftlich relevante Infrastruktur.

Öffentliche Einrichtungen und staatsnahe Organisationen betreiben zunehmend vernetzte Gebäude-, Infrastruktur-, Betriebs-, Versorgungs- und Informationssysteme. Dabei treffen lange Systemlebenszyklen, unterschiedliche Betreiberstrukturen und hohe Anforderungen an Verfügbarkeit und Nachvollziehbarkeit aufeinander.

SOLBEIT unterstützt bei der technischen Bestandsaufnahme, der sicheren Systemintegration, der Segmentierung, der Absicherung externer Zugänge und der strukturierten Dokumentation technischer Sicherheitsmaßnahmen.

Die Zusammenarbeit kann öffentliche Verwaltung, kommunale Infrastruktur, öffentliche Betriebe und Betreiber gesellschaftlich relevanter technischer Systeme betreffen. Konkrete Eignungs-, Geheimhaltungs-, Vergabe- oder Sicherheitsanforderungen werden projektspezifisch geprüft.

MÖGLICHE THEMENFELDER
  • Gebäude- und Betriebsautomation
  • Versorgungs- und Infrastruktursysteme
  • Technische Leit- und Überwachungssysteme
  • Kommunale und öffentliche Betriebe
  • Externe Wartungs- und Servicezugänge
  • Dokumentation kritischer Abhängigkeiten
  • Wiederanlauf technischer Systeme

Technische Integration, spezialisierte Prüfung und Incident Response klar trennen.

OT-Security-Projekte können Leistungen erfordern, die über technische Architektur und Integration hinausgehen. Dazu zählen beispielsweise rechtliche Beurteilung, unabhängige Audits, Penetration Testing, digitale Forensik, Incident Response oder permanentes Security Monitoring.

SOLBEIT übernimmt diese Leistungen nicht pauschal selbst. Bei Bedarf können geeignete spezialisierte Partner in ein klar definiertes Projektmodell eingebunden werden.

SOLBEIT – TECHNISCHER SCHWERPUNKT
  • OT-Bestandsaufnahme
  • Automatisierungs- und Systemverständnis
  • Netzwerk- und Integrationsarchitektur
  • Segmentierung und sichere Zugänge
  • Backup, Wiederanlauf und Resilienz
  • Technische Maßnahmenumsetzung
  • Dokumentation und Schnittstellen
SPEZIALISIERTE PARTNER – BEI BEDARF
  • Rechtliche Compliance-Beurteilung
  • Unabhängige Prüfungen und Zertifizierungen
  • Penetration Testing
  • Digitale Forensik
  • Incident Response
  • 24/7-SOC und Managed Monitoring
  • Spezialisierte Security-Assessments

OT Security im Zusammenspiel mit Automation und Systemintegration.

Technologien werden auf Basis der vorhandenen Umgebung, der technischen Anforderungen und der späteren Betriebsverantwortung ausgewählt. Die Nennung beschreibt typische Projektumgebungen und keine Herstellerpartnerschaft.

INDUSTRIELLE NETZWERKEOT-NETZWERKSEGMENTIERUNGFIREWALL- & ÜBERGABEKONZEPTESICHERE FERNZUGÄNGEIDENTITÄTEN & BERECHTIGUNGENOPC UAPROFINET & INDUSTRIAL ETHERNETSPS-, HMI- & ROBOTIKSYSTEMEEREIGNIS- & PROTOKOLLDATENSIEM-/SOC-SCHNITTSTELLENBACKUP & WIEDERHERSTELLUNGASSET- & SYSTEMDOKUMENTATION

Von der Systemübersicht zur umsetzbaren Sicherheitsarchitektur.

01

Bestand & Schutzbedarf

Wir erfassen relevante Systeme, Kommunikationswege, Zugänge, Verantwortlichkeiten und betriebliche Anforderungen.

ASSETS & ABHÄNGIGKEITEN
02

Architektur & Maßnahmen

Wir strukturieren technische Handlungsfelder, Zielarchitektur, Segmentierung, Zugriffe und Wiederanlaufanforderungen.

ZIELBILD & PRIORISIERUNG
03

Umsetzung & Integration

Vereinbarte Maßnahmen werden in Automatisierungs-, Netzwerk- und Systemumgebungen technisch umgesetzt und dokumentiert.

ENGINEERING & SYSTEMINTEGRATION
04

Test & Übergabe

Kommunikationswege, Zugriffe, Backups, Wiederherstellung und technische Betriebsabläufe werden im definierten Projektumfang geprüft und übergeben.

VALIDIERUNG & BETRIEBSÜBERGABE

Für vernetzte Produktions-, Infrastruktur- und Betriebssysteme.

Unsere Leistungen richten sich an Organisationen, die technische Systeme mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und kontrollierte Zugriffe betreiben oder modernisieren.

INDUSTRIE & PRODUKTIONKRITISCHE INFRASTRUKTURMASCHINEN- & ANLAGENBAUENERGIE- & VERSORGUNGSSYSTEMEÖFFENTLICHE VERWALTUNGÖFFENTLICHE BETRIEBEGEBÄUDE- & BETRIEBSAUTOMATIONVERNETZTE TECHNISCHE SYSTEME

Welche Systeme, Zugänge oder Abhängigkeiten sind heute nicht ausreichend transparent?

Beschreiben Sie uns Ihre technische Umgebung, die betroffenen Maschinen oder Systeme, bestehende Netzwerkstrukturen und die aktuelle Herausforderung. Wir klären, welche Informationen für eine belastbare technische Bestandsaufnahme und sinnvolle nächste Schritte benötigt werden.